Das Feuer entfacht

13. Dezember 2012
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Heute möchte ich Euch erzählen, wie ich zum Fotografieren gekommen bin. Allerdings muß ich da etwas weit ausholen. Vor ca. 9 Jahren wurde ich stolzer Papa eines süssen Babys.

Da ich Zeitzeugnisse erstellen wollte, fing ich an, das Kleine zu fotografieren (oder vielmehr knipsen). Es war mir unerklärlich, wie ich ein so liebliches  Wesen, so beschissen darstellen konnte und zwar immer und immer wieder. Beängstigend! Was ich da trieb. Eines Tages, als ich beim Zeigen der Fotos, gefragt wurde, ob das Kind krank wäre, zog ich für mich Bilanz.

Spätestens jetzt, war es was Persönliches zwischen mir und der Fotografie.

Mich packte die Papaehre und ich schwor mir so lange weiter zu machen, bis mir ein Bildnis gelinge, welches das Kind mindestens so zeigt, wie es wirklich ist, nämlich einfach goldig. Und ich kann Euch sagen, das war ein langer Weg. Doch der Zufall und das Glück waren meine Begleiter. Sodaß ich die erste Lektion gleichauf lernte.

„Das schlechteste Bild ist immer noch besser, als gar kein Bild“.  Also machte ich nichts anderes wie mein Baby in dieser Zeit: Einmal mehr Aufstehen als Hinfallen. Nur so haben wir alle das Laufen gelernt.

2 Fotos aus der Anfangszeit möchte ich Euch nicht vorenthalten. Wie immer bin ich um Kommentare, Meinungen und Kritik dankbar.

Euer Tommy

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